02.09.2010
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| Tagung: Streitsache Sexualdelikte - 'Frauen in der Gerechtigkeitslücke’ - Ein Kongress des Bundesverbandes Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) |
Überall in Deutschland hören Fachberaterinnen von betroffenen Frauen die Äußerung: 'Ich würde nie mehr eine Anzeige machen.“ Eine EU-weite Studie zeigt, dass in Deutschland nur 13 % der Täter verurteilt werden. Vergewaltigung kann somit als ein für die meisten Täter 'sicheres Delikt' gewertet werden.
Im Rahmen des Kongresses widmen wir uns der Frage, welche Hürden die Strafverfolgung bei Vergewaltigung erschweren und woran es liegt, dass die Verfahren für die Betroffenen, aber auch für die Beteiligten aus Polizei und Justiz so unbefriedigend verlaufen. Die unterschiedlichen Sichtweisen aller am Strafverfahren beteiligten Akteur/innen werden aufgezeigt. Unter Einbeziehung des aktuellen Forschungsstands werden handlungsleitende und wegweisende Beiträge erarbeitet. Damit neue Erkenntnisse in die Praxis einfließen können, besteht ein Ziel der Veranstaltung in der Vernetzung der Akteur/innen aus Praxis und Forschung.
Kongressflyer: www.bv-bff.de
Anmeldung: www.frauen-gegen-gewalt.de |
| Veranstaltungs-Ort: Berlin |
| Veranstaltungs-Stätte: Rotes Rathaus |
| Beginn: 09:30 | Kostenbeitrag: 125.00 € |
| Eingestellt von: BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
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02.09.2010
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| Workshop: Aus Krisen Chancen entwickeln. Ressourcenorientierte Interventionen bei Traumatisierung durch häusliche und sexualisierte Gewalt |
Der Seminartag bietet eine Auseinandersetzung mit Prinzipien frauenspezifischer und geschlechtersensibler Beratung und Begleitung in der Krisenintervention und Arbeit mit Traumatisierung nach Gewalterfahrungen. Ausgehend von den Praxiserfahrungen der Teilnehmenden werden die Begriffe differenziert und Interventionsmethodik besprochen. Das besondere Augenmerk wird dabei auf die Ressourcenstärkung und methodische Möglichkeiten in der Beratung gerichtet.
Inhalte:
- Auswirkungen und Dynamik von erfahrener Gewalt
- Klärung des Ausmaßes der Krise, der traumatischen Belastung
- Methodischer Umgang mit Krisen und Folgen von Trauma
- Ressourcenorientierte Interventionsmethodik
- Arbeit mit Fallbeispielen
Flyer und Anmeldeformular: www.frauen-gegen-gewalt.de |
| Veranstaltungs-Ort: Lübeck |
| Veranstaltungs-Stätte: Hotel an der Marienkirche, Schüsselbuden 4, Lübeck |
| Beginn: 10:00 | Kostenbeitrag: 120.00 € |
| Eingestellt von: BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
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03.09.2010
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| Veranstaltung: 5 Jahre bff – ein wirklich guter Grund, zu feiern! |
Der bff feiert am 3. September 2010, von 16 Uhr bis open end, sein 5. Jubiläum in den Josetti-Höfen ( www.josettihoefe.de ).
In den vergangenen 5 Jahren ist der bff mit über 150 Beratungseinrichtungen in ganz Deutschland zur zentralen Anlaufstelle für Betroffene, Politik, Behörden und Medien geworden. Um von Gewalt betroffenen Frauen und Mädchen zu helfen, leisten wir Aufklärungs-, Präventions-, Öffentlichkeits- und Gremienarbeit, ermöglichen nationale und internationale Vernetzung, sichern und erarbeiten Qualitätsstandards und Fortbildungsangebote.
Nachdem wir am 2. September im Roten Rathaus gemeinsam mit unseren Mitgliedern und FachexpertInnen zu unserem Jahresthema „Schwierigkeiten in der Strafverfolgung bei Vergewaltigung“ inhaltliche Ziele verfolgen, möchten wir am 3. September auf 5 Jahre Engagement und Entwicklung zurückblicken und vor allem: feiern, Danke sagen und neue Menschen für gemeinsame Ideen und Aktionen begeistern!
Haben Sie Interesse, mehr Informationen über das Jubiläum zu bekommen?
Lesen Sie hier: www.frauen-gegen-gewalt.de
Oder melden Sie sich einfach unter info@bv-bff bei uns! |
| Veranstaltungs-Ort: Berlin |
| Veranstaltungs-Stätte: Josetti-Höfe, Rungestraße 22-24, 10179 Berlin |
| Beginn: 16:00 | Kostenbeitrag: - |
| Eingestellt von: BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
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08.09.2010
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| Veranstaltung: Berufsbegleitende Weiterbildung „Kindeswohlgefährdung durch sexuelle Gewalt “
8./9.09.2010 // 7./8.10.210 // 8./9.11.2010 // 16./17.12.2010 |
Zur weiteren Qualifizierung im Bereich „Sexuelle Gewalt gegen Kinder“ bieten die Kinderschutz-Zentren in Bad Malente und Köln jeweils eine 4-modulige Weiterbildungsreihe an. Mit dieser Weiterbildung tragen die Kinderschutz-Zentren dazu bei, Helfer(innen) so zu qualifizieren, dass sie den besonderen Herausforderungen in Fällen sexueller Gewalt in ihrer Praxis gewachsen sind.
Die inhaltliche Spannbreite reicht von der Analyse der Familienstrukturen über die Diagnostik und die psychischen Folgen der sexuellen Gewalt bis hin zu der Gestaltung eines professionellen Hilfeprozesses (§ 8a SGB VIII). Dabei steht insbesondere die sensible Kommunikation mit betroffenen Kindern und Eltern im Fokus. Sexuelle Gewalt in Institutionen bildet einen weiteren Schwerpunkt.
Aber auch dem Erkennen eigener Grenzen und dem Bereich Psychohygiene der Helfer(innen) wird Aufmerksamkeit verliehen.
Während der gesamten Weiterbildung wird die Vermittlung und Vertiefung des Fachwissens durch den Austausch über Erfahrungen der Teilnehmer(innen) aus der praktischen Arbeit ergänzt.
Weitere Information für Köln: www.kinderschutz-zentren.org
Anmeldung für Köln: www.kinderschutz-zentren.org |
| Veranstaltungs-Ort: Köln |
| Veranstaltungs-Stätte: Veranstaltungsräume der Kinderschutz-Zentren; Bonner Str. 147 a, 50968 Köln |
| Beginn: | Kostenbeitrag: 900.00€ (pro Modul 225.00€); Verpflegungskostenpauschale 45.00€ pro Modul |
| Eingestellt von: BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
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10.09.2010
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| Veranstaltung: Trauma- Fortbildung: "Reorientierung- Distanzierung- Stabilisierung"// 10./11.09.10 // 29./30.10.10 // 14./15.01.11 // 25./26.02.11 |
Fachkräfte in der ambulanten u. (teil-)stationären Betreuung, der Beratung sowie Pflegekräfte im klinischen Alltag werden in ihrem Arbeitsfeld zunehmend mit den Folgen von Traumatisierungen konfrontiert. Diese Fortbildung bietet Professionellen die Möglichkeit, sich über Traumatisierungen zu informieren und ihre Handlungskompetenz im Arbeitsbereich zu erweitern.
Die Fortbildungsreihe umfasst vier Grundlagenseminare. Die Teilnahme an diesen Seminaren ist verpflichtend. Zusätzlich ist eine Anmeldung für Wahlseminare möglich.
Flyer unter: www.frauen-gegen-gewalt.de
Anmeldeformular unter: www.frauen-gegen-gewalt.de |
| Veranstaltungs-Ort: Braunschweig |
| Veranstaltungs-Stätte: Frauen- und Mädchenberatung bei sexueller Gewalt e.V.; Goslarsche Str. 88; 38118 Braunschweig |
| Beginn: 12:00 | Kostenbeitrag: pro Seminar 250.00 EUR (bei einem Nettoeinkommen unter 1000.00 EUR werden 3 Plätze zu a 200.00 EUR zur Verfügung gestellt) |
| Eingestellt von: BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
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14.09.2010
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| Vortrag: Alles nur "Zickenalarm"? Vortrag über Mobbing am Arbeitsplatz |
Mobbing als Problem wahr zu nehmen und anzugehen war lange Zeit fast tabu oder wurde als ein persönliches Problem abgetan.
Das hat sich zwischenzeitlich geändert, da bekannt geworden ist, dass Mobbing nicht nur eine „harmlose Streiterei“ ist, sondern durchaus auch großen volkswirtschaftlichen Schaden verursacht. Nach Schätzungen entsteht in Deutschland durch Mobbing jährlich ein Schaden von 50 Milliarden Euro.
Abgesehen vom finanziellen Schaden sind die Folgen für Betroffene erheblich. Deshalb ist es wichtig, Mobbing zu erkennen und zu bekämpfen.
Folgende Themen werden im Vortrag angesprochen:
- Was unterscheidet Mobbing von „normalen“ Konflikten?
- Was fördert, was verhindert Mobbinggeschehnisse?
- Wie entstehen TäterInnen- und Opferrollen?
- Wie können Mobbingentwicklungen beendet werden?
- Mobben Frauen anders?
Referentin: Christa Limmer, Mobbingexpertin, Organisationsberaterin, Leiterin der Aktion Kinder- und Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Schleswig-Holstein e.V.
Veranstalterinnen: Förderverein von !Via e.V. Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Eckernförde, Rosa Luxemburg-Stiftung
Flyer erhältlich bei via.eckernfoerde@gmx.de |
| Veranstaltungs-Ort: Eckernförde |
| Veranstaltungs-Stätte: Rathaus, Ratssaal |
| Beginn: 19:00 | Kostenbeitrag: - |
| Eingestellt von: !Via Beratung und Treff für Mädchen und Frauen |
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23.09.2010
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| Tagung: Zwischen Neugier und Grenzverletzung - sexuell übergriffiges Verhalten unter Kindern - Ursachen und Folgen |
Die Fachtagung findet am Donnerstag, 23.09.2010 von 09.00 bis 16.00 Uhr im Stadtteilzentrum Krokus, Hannover Kronsberg, statt.
Die Fachveranstaltung möchte professionelle Fachkräfte sensibilisieren und unterstützen, sexuell übergriffiges Verhalten frühzeitig wahrzunehmen und diesem wirksam Einhalt zu gebieten.
Das Eingangsreferat hält Herr Werner Meyer-Deters von Neue Wege, Bochum
Frau Ulrike Freund, Strohhalm Berlin, befasst sich in ihrem Referat, wie pädagogisch in einer sinnvollen Art und Weise auf sexuell übergriffiges Verhalten unter Kindern reagiert werden kann.
Die Vorträge und Arbeitsgruppen beleuchten Ursachen, Risikofaktoren und Folgen einerseits für die betroffenen andererseits für die sexuell grenzverletzenden Kinder.
Weitere Infos auch bei: www.dgfpi.de
mehr Infos: www.violetta-hannover.de
Kontoverbindung zum Überweisen der Teilnahmegebühr:
Konto Nr. 8443 500
BLZ 251 205 10 bei der Bank für Sozialwirtschaft
Stichwort: Fachtag 9-2010 Name |
| Veranstaltungs-Ort: Hannover |
| Veranstaltungs-Stätte: Krokus - Stadtteilzentrum Kronsberg - Thie 6 - 30539 Hannover |
| Beginn: 09:00 | Kostenbeitrag: 55.-- € / 45.-- € |
| Eingestellt von: Violetta - Fachberatungsstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und jungen Frauen |
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25.09.2010
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| Tagung: Aus unserer Sicht“ - Kongress |
Bundesweiter Kongress für Menschen[*], denen in Kindheit oder Jugend sexuelle Gewalt angetan wurde.
Ziel des Treffens ist es, gemeinsame politische Forderungen aus der Perspektive betroffener Menschen zu formulieren und das momentane gesellschaftliche und mediale Interesse am Thema sexueller Missbrauch zu nutzen, diese öffentlich zu machen. Das Treffen soll allen von sexueller Gewalt in Kindheit oder Jugend Betroffenen, unabhängig davon, ob die sexuelle Gewalt in der Familie, im sozialen Nahraum oder in Institutionen stattgefunden hat, ein Forum bieten, sich bundesweit zu vernetzen und gemeinsam Forderungen zu entwickeln. So sollen diese bisher weitestgehend fehlenden Perspektiven zusammentragen und mit größerem Gewicht in die öffentliche Debatte eingebracht werden.
Weitere Infos unter: www.aus-unserer-sicht-kongress.de
www.frauen-gegen-gewalt.de |
| Veranstaltungs-Ort: Berlin |
| Beginn: | Kostenbeitrag: - |
| Eingestellt von: BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
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04.10.2010
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| Veranstaltung: Berufsbegleitende Weiterbildung „Kindeswohlgefährdung durch sexuelle Gewalt “
04./05.10.2010; 08./09.11.2010; 13./14.12.2010; 17./18.01.2010 |
Zur weiteren Qualifizierung im Bereich „Sexuelle Gewalt gegen Kinder“ bieten die Kinderschutz-Zentren in Bad Malente und Köln jeweils eine 4-modulige Weiterbildungsreihe an. Mit dieser Weiterbildung tragen die Kinderschutz-Zentren dazu bei, Helfer(innen) so zu qualifizieren, dass sie den besonderen Herausforderungen in Fällen sexueller Gewalt in ihrer Praxis gewachsen sind.
Die inhaltliche Spannbreite reicht von der Analyse der Familienstrukturen über die Diagnostik und die psychischen Folgen der sexuellen Gewalt bis hin zu der Gestaltung eines professionellen Hilfeprozesses (§ 8a SGB VIII). Dabei steht insbesondere die sensible Kommunikation mit betroffenen Kindern und Eltern im Fokus. Sexuelle Gewalt in Institutionen bildet einen weiteren Schwerpunkt.
Aber auch dem Erkennen eigener Grenzen und dem Bereich Psychohygiene der Helfer(innen) wird Aufmerksamkeit verliehen.
Während der gesamten Weiterbildung wird die Vermittlung und Vertiefung des Fachwissens durch den Austausch über Erfahrungen der Teilnehmer(innen) aus der praktischen Arbeit ergänzt.
Weitere Information für Bad Malent unter: www.kinderschutz-zentren.org
Anmeldung für Bad Malent unter: www.kinderschutz-zentren.org
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| Veranstaltungs-Ort: Bad-Malente |
| Veranstaltungs-Stätte: Gustav-Heinemann-Bildungsstätte, Schweizer Strasse 58, 23714 Bad-Malente-Gremsmühlen bzw. |
| Beginn: | Kostenbeitrag: 900.00€ (pro Modul 225.00€); Verpflegungskostenpauschale 45.00€ pro Modul |
| Eingestellt von: BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
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06.10.2010
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| Vortrag: Fachvortrag: Opferschutz und Wahrheitsfindung – Immer noch ein Konflikt? |
Opferschutzeinrichtungen kennen Fälle, in denen ein juristischer Prozess für die Bewältigung einer traumatischen Straftat sehr hilfreich war. Es gibt aber auch Berichte von Opfern, die den Prozess als erneute Auslieferung und damit retraumatisierend erlebt haben, und in denen gesetzliche Opferschutzmöglichkeiten nicht hinreichend angewendet wurden.
Der Vortrag will analysieren und mit den Beteiligten diskutieren, was Traumaopfer von der Justiz erwarten und was sie angesichts der Kernaufgabe des Strafprozesses – der Wahrheitsfindung- zu Recht erwarten können.
Dabei soll insbesondere auch das Instrumentarium des 2. Opferrechtsreformgesetz kritisch beleuchtet werden. Inwieweit wird der Opferschutz hierdurch erleichtert und wie können Regelungen angesichts knapper Ressourcen in der Justiz umgesetzt werden?
Referentin: Oberstaatsanwältin Kirsten Stang, Staatsanwaltschaft Braunschweig
mehr Infos: www.violetta-hannover.de |
| Veranstaltungs-Ort: Hannover |
| Veranstaltungs-Stätte: Landgericht Hannover, Volgersweg 65, Saal 001 |
| Beginn: 15:00 | Kostenbeitrag: - |
| Eingestellt von: Violetta - Fachberatungsstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und jungen Frauen |
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07.10.2010
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| Vortrag: Wege aus der Depression |
Frauen, die eine Depression haben, erkennen sich häufig nicht wieder. Sie fühlen sich wertlos und antriebslos und denken nur noch negatives über sich. Sie fühlen sich niedergeschlagen oder haben das Gefühl, wie unter einer Käseglocke zu leben. Sie können sich über nichts mehr freuen. Sie sind schnell erschöpft und fühlen sich unruhig. Sie denken, dass sich dieser Zustand nie wieder ändern wird und haben manchmal den Gedanken, dass es besser wäre, nicht mehr zu leben.
Der Vortrag informiert über mögliche Ursachen und Symptome von Depressionen. Es werden Strategien erläutert, die im Umgang mit den Symptomen hilfreich sein können. Außerdem werden Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten vorgestellt.
Referentin:
Tabea Konrad, Dipl.-Psych., in Ausbildung zur Gesprächspsychotherapeutin, Mitarbeiterin im Fetz |
| Veranstaltungs-Ort: Stuttgart |
| Beginn: 19:00 | Kostenbeitrag: € 5.- |
| Eingestellt von: Fetz Frauenberatungs- und Therapiezentrum Stuttgart e. V. |
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08.10.2010
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| Workshop: Diskriminierungssensible Antigewaltarbeit
– auch für Migrantinnen! |
Gewalt betroffene Migrantinnen sind eine etablierte KlientInnengruppe der Professionellen Sozialen Arbeit. Die Formen der Gewalt, die sie erleben, sind sehr vielfältig. Der Umgang hiermit ist maßgeblich beeinflusst durch strukturelle und andere Formen der Diskriminierung.
In der Fortbildung soll es darum gehen diese und ähnliche Fragen zu diskutieren und Handlungsmöglichkeiten für die Praxis zu erarbeiten:
- Wie sieht unsere alltägliche Arbeit mit gewaltbetroffenen Migrantinnen aus?
- Was müssen Beraterinnen im Umgang mit gewaltbetroffenen Migrantinnen beachten?
- Welche Rolle spielt Diskriminierung im Alltag?
- Wie kann diskriminierungssensible Antigewaltarbeit aussehen, ohne Stereotype zu verfestigen oder neue Stereotype zu schaffen?
- Wie können wir Öffentlichkeitsarbeit so gestalten, dass Praxiserfahrungen nicht dazu genutzt werden können, andere politische Ziele – wie die Beschränkung von Migration – zu legitimieren
- Wie können wir den Menschenrechtsrahmen praktisch nutzen, um gewaltbetroffenen Migrantinnen ihr „Recht auf Rechte“ zu garantieren?
Zielgruppe:
Es können alle interessierten Frauen aus dem Antigewaltbereich teilnehmen; Vorkenntnisse im Menschenrechtsrahmen werden nicht vorausgesetzt.
Referentinnen:
Dr. Nivedita Prasad, geb. 1967 in Madras/Indien, Sozialpädagogin. Seit 1997 Projektkoordinatorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Ban Ying - einer Beratungs- und Koordinationsstelle gegen Menschenhandel in Berlin. Im Rahmen dieser Tätigkeit ist sie v.a. für Lobby-, Öffentlichkeits- und Menschenrechtsarbeit zuständig.
Seit 1994 Dozentin an verschiedene Universitäten zu Rassismus, Marginalisierung oder Diskriminierung. Zudem bietet sie Diversity Trainings und Polizeifortbildungen an.
Termin: Fr. 08.10.10 – Sa. 09.10.10
Zeiten: Freitag: 11.00 Uhr – 18.00 Uhr / Samstag: 10.00 Uhr – 17.00 Uhr
Anmeldeschluss: 01.09.2010 |
| Veranstaltungs-Ort: Stuttgart |
| Beginn: 11:00 | Kostenbeitrag: € 190.- / ermäßigt € 175.- |
| Eingestellt von: Fetz Frauenberatungs- und Therapiezentrum Stuttgart e. V. |
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29.10.2010
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| Tagung: Fachtag "Häusliche Gewalt - Hilfe für Familien"
am 29.10.2010 von 10-13 Uhr in Rendsburg |
Häusliche Gewalt in Form von Gewalt zwischen Beziehungspartnern ist in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen. Bundesweit ist jede vierte Frau mindestens einmal in ihrem Leben davon betroffen. Die Gewalt hat nicht nur weitreichende Auswirkungen auf die direkt Betroffenen, sondern auch auf Kinder, die die Gewalt zwischen den Eltern miterleben müssen.
Der Fachtag soll Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Institutionen, die mit oder in Familien arbeiten, über Häusliche Gewalt informieren. Er sieht Häusliche Gewalt im Zusammenhang mit Kindeswohlgefährdung und beleuchtet Handlungsmöglichkeiten und -grenzen in der Praxis für Unterstützungspersonen.
Der Tagungsflyer kann angefordert werden bei KIK_Rendsburg-Eckernförde@gmx.de oder via.eckernfoerde@gmx.de |
| Veranstaltungs-Ort: Kaiserstraße 8, Rendsburg |
| Veranstaltungs-Stätte: Kreishaus |
| Beginn: 10:00 | Kostenbeitrag: 10.- |
| Eingestellt von: !Via Beratung und Treff für Mädchen und Frauen |
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29.10.2010
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| Tagung: Häusliche Gewalt – Hilfe für Familien |
Häusliche Gewalt in Form von Gewalt zwischen Beziehungspartnern ist in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen. Bundesweit ist jede 4. Frau mindestens einmal in ihrem Leben davon betroffen. Die Gewalt hat nicht nur weitreichende Auswirkungen auf die direkt Betroffenen, sondern auch auf Kinder, die die Gewalt zwischen den Eltern miterleben müssen. Der Fachtag soll Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Institutionen, die mit oder in Familien arbeiten, über Häusliche Gewalt in ihren unterschiedlichen Ausprägungen informieren. Er sieht häusliche Gewalt im Zusammenhang mit Kindeswohlgefährdung und beleuchtet Handlungsmöglichkeiten und -grenzen in der Praxis für Unterstützungspersonen. Eingeladen sind besonders
• Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugend und Sozialdienste, der Frühen Hilfen und von
Kindertagesstätten,
• (Familien-) Hebammen,
• sozialpädagogische Familienhelfer/innen und
• weitere Interessierte.
Anmeldeformular und weitere Infos: www.frauen-gegen-gewalt.de |
| Veranstaltungs-Ort: Rendersburg |
| Veranstaltungs-Stätte: Kreishaus Rendsburg, Kaiserstraße 8, 24768 Rendsburg |
| Beginn: 10:00 | Kostenbeitrag: 10 Euro |
| Eingestellt von: BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
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12.11.2010
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| Veranstaltung: Fortbildung: Täterintrojekte - Störenfriede in der Therapie und Mitpatienten |
In der Psychotherapie mit Patientinnen, die unter komplexen Traumafolgestörungen leiden, begegnet man fast immer auch Täterintrojekten oder auch Täteranteilen. Dies löst in der Therapeutin oft heftige Affekte und Impulse aus, die eine Arbeit mit diesen erschweren. Ziel der Fortbildung ist es, den Zugang zu Täterintrojekten zu verbessern und Behandlungsstrategien für die Arbeit mit Täteranteilen zu entwickeln.
Referent: Christoph Lehrmann,
Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalytiker
Termin: Freitag 12. November 2010 von 14.00 bis 18.30 Uhr
Ort: Fachberatungsstelle Violetta
www.violetta-hannover.de |
| Veranstaltungs-Ort: Fachberatungsstelle Violetta |
| Beginn: 14:00 | Kostenbeitrag: 60.-- € |
| Eingestellt von: Violetta - Fachberatungsstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und jungen Frauen |
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18.11.2010
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| Vortrag: Vortragsreihe zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November
Vortrag 1: Stalking |
Das englische Wort Stalking wird international für eine Form der Gewaltanwendung benutzt, die seit ca. vier Jahren vermehrt in der Öffentlichkeit diskutiert wird. Sie betrifft überwiegend Frauen, da ca. 90 % der Opfer Frauen und ca. 90 % der Täter Männer sind. Stalking beinhaltet das beständige Verfolgen, Belästigen und Bedrohen von Menschen. Dabei geht es nicht wie fälschlicherweise oft angenommen um „Liebeswahn“, sondern um Macht und Gewalt. Zudem kann Stalking auch Körperverletzung, sexuelle Gewalt und in manchen Fällen Mord bedeuten.
Stalking beeinträchtigt das Leben der Opfer und ihrer Angehörigen entscheidend und hat Auswirkungen auf ihr Leben, ihre Psyche, ihre Arbeitsfähigkeit und ihre Beziehungen.
Der Vortrag informiert über die Formen und Auswirkungen von Stalking sowie über die Möglichkeiten des Schutzes u.a. mit dem seit März 2007 in Kraft getretenen neuen Stalking-Gesetz und dessen Umsetzung speziell in Stuttgart.
Referentin:
Dipl.-Päd. Marion Römmele, Mitarbeiterin im Fetz Frauenberatungs- und Therapiezentrum Stuttgart e.V. |
| Veranstaltungs-Ort: Stuttgart |
| Beginn: 19:00 | Kostenbeitrag: € 5.- |
| Eingestellt von: Fetz Frauenberatungs- und Therapiezentrum Stuttgart e. V. |
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25.11.2010
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| Vortrag: Vortragsreihe zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November
Vortrag 2: Mut zur Angst - Intuition kann vor Gewalt schützen |
Fast jede Frau kennt Situationen, in denen sie sich unbehaglich fühlt und das vage Gefühl hat, dass „irgendetwas komisch ist“. Der Unbekannte im Zug ist etwas zu nett und redet zu viel; der neue Freund reagiert nicht auf Signale, er möge jetzt bitte gehen… Von Frauen wird erwartet, dass sie sich auch in solchen Situationen höflich und freundlich verhalten. Durch dieses anerzogene Verhalten übergehen Frauen ihr intuitives Gefühl von Angst oder Unbehagen. Gewalttäter wissen um diese Mechanismen und testen gezielt ihre potenziellen Opfer dahingehend, wie eindeutig sie ihre Grenzen setzen. Gelingt es einem Gewalttäter, die ersten „Testgrenzen“ zu überschreiten, steigt die Gefahr für weitere Übergriffe bis hin zu schweren Verbrechen wie Vergewaltigung.
In dem Vortrag werden Warnsignale erläutert und Frauen ermutigt, ihre Intuition ernst zu nehmen und klare Grenzen zu setzen.
Referentin:
Tabea Konrad, Dipl.-Psych., in Ausbildung zur Gesprächspsychotherapeutin, Mitarbeiterin im Fetz |
| Veranstaltungs-Ort: Stuttgart |
| Beginn: 19:00 | Kostenbeitrag: € 5.- |
| Eingestellt von: Fetz Frauenberatungs- und Therapiezentrum Stuttgart e. V. |
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02.12.2010
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| Vortrag: Vortragsreihe zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November
Parteiliche Unterstützung heilt |
Nach einer repräsentativen Studie der Bundesregierung haben 13 % aller Frauen (ab dem 16. Lebensjahr) Vergewaltigung und sexuelle Nötigung erfahren. Ca. 58% wurden schon einmal sexuell belästigt.
Wird eine Frau Opfer sexueller Gewalt, sind Angehörige und FreundInnen meist mit-betroffen. Denn nicht nur die Frau selbst ist geschockt, auch das Umfeld ist sich unsicher, wie es am besten reagieren soll.
Dieser Vortrag bietet eine erste Orientierung für Menschen, die Betroffene unterstützen wollen.
Inhalte:
1. Psychische Folgen der Gewalt für das Opfer und die Phasen der Verarbeitung
2. Hilfreiche Strategien bei akuter Gewalterfahrung
3. Fördernde Haltungen der Angehörigen und UnterstützerInnen bei längerfristigen Schwierigkeiten der Betroffenen
4. Typische Gefühle und Probleme, die sich für die Unterstützenden ergeben
Referentin:
Dipl.-Päd. Marion Römmele, Mitarbeiterin im Fetz Frauenberatungs- und Therapiezentrum Stuttgart e.V.
Dieser Vortrag ist für Frauen und Männer offen! |
| Veranstaltungs-Ort: Stuttgart |
| Beginn: 19:00 | Kostenbeitrag: € 5.- |
| Eingestellt von: Fetz Frauenberatungs- und Therapiezentrum Stuttgart e. V. |
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